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Kriegsende 1945 im Vogelsberg und in der Rhön
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Als am 23. März 1945 die Amerikaner bei Oppenheim den Rhein überquerten, begann die Eroberung Hessens. Das reich illustrierte Buch schildert den Vormarsch der US-Truppen und die damit verbundenen Ereignisse im Raum Vogelsberg, in der Rhön und im Hersfelder Gebiet. Dem Autor gelingt es, aufgrund jahrelanger Forschungen und umfangreicher Recherchen in deutschen und amerikanischen Archiven sowie anhand zahlreicher Zeitzeugenberichte beider Seiten, die dramatischen Tage Ende März und Anfang April 1945 minutiös zu rekonstruieren und die zahlreichen ortsbezogenen Darstellungen erstmals zu einer Gesamtschau der Geschehnisse zusammenzufügen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Demian
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Wie alle Hauptwerke Hermann Hesses hat auch der ´´Demian´´, den der damals 40jährige Autor mitten im Ersten Weltkrieg schrieb, eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Daß dieses im Herbst 1917 vollendete Buch erst im Juni 1919, ein halbes Jahr nach Kriegsende, veröffentlicht wurde, lag an der Unbekanntheit des Verfassers. Denn Hesse hatte das Manuskript dem Verlag als das Erstlingswerk eines kranken jungen Dichters empfohlen, des zeitkritischen Poeten Emil Sinclair, der bisher nur in Zeitungen und Zeitschriften durch pazifistische Mahnrufe und Erzählungen aufgefallen war (die gleichfalls von Hesse stammten). Doch trotz des Inkognitos erlebte das Buch eine geradezu stürmische Aufnahme und wurde noch im Erscheinungsjahr mit dem Fontane-Preis für das beste Erstlingswerk eines Nachwuchsautors ausgezeichnet. Thomas Mann verglich die elektrisierende Wirkung des Buches mit der von Goethes Werther, da es ´´mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf und eine ganze Jugend, die wähnte aus ihrer Mitte sei ihr ein Künder ihres tiefsten Lebens entstanden, zu dankbarem Entzücken hinriß´´. Bis zur Entdeckung des Pseudonyms im Mai 1920 erschienen drei Auflagen, denen dann unter Hesses eigenem Namen zu seinen Lebzeiten noch 93 weitere folgten. Bis heute hat der ´´Demian´´ eine deutsche Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren erreicht und wurde in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Demian
8,50 € *
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Wie alle Hauptwerke Hermann Hesses hat auch der Demian, den der damals 40jährige Autor mitten im Ersten Weltkrieg schrieb, eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Daß dieses im Herbst 1917 vollendete Buch erst im Juni 1919, ein halbes Jahr nach Kriegsende, veröffentlicht wurde, lag an der Unbekanntheit des Verfassers. Denn Hesse hatte das Manuskript dem Verlag als das Erstlingswerk eines kranken jungen Dichters empfohlen, des zeitkritischen Poeten Emil Sinclair, der bisher nur in Zeitungen und Zeitschriften durch pazifistische Mahnrufe und Erzählungen aufgefallen war (die gleichfalls von Hesse stammten). Doch trotz des Inkognitos erlebte das Buch eine geradezu stürmische Aufnahme und wurde noch im Erscheinungsjahr mit dem Fontane-Preis für das beste Erstlingswerk eines Nachwuchsautors ausgezeichnet. Thomas Mann verglich die elektrisierende Wirkung des Buches mit der von Goethes Werther, da es ´´mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf und eine ganze Jugend, die wähnte aus ihrer Mitte sei ihr ein Künder ihres tiefsten Lebens entstanden, zu dankbarem Entzücken hinriß´´. Bis zur Entdeckung des Pseudonyms im Mai 1920 erschienen drei Auflagen, denen dann unter Hesses eigenem Namen zu seinen Lebzeiten noch 93 weitere folgten.

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Stand: 19.09.2019
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An der Grenze der Freiheit
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225 Seiten, etwa 250 Bilder, Skizzen, ÜbersichtenNach längeren Recherchen seit 1955, als der Verfasser in der Schriftenreihe der Historischen Gesellschaft, Heft 10, erstmals eine umfassende Studie zu den Ereignissen zum Kriegsende 1945 und den US- Streitkräften im Coburger Land von der Besetzung Coburgs am 11. April 1945 bis zu ihrem Abzug nach der Wiedervereinigung 1990 veröffentlichte, sowie der Herausgabe einer erheblich überarbeiteten 2. Auflage im Fiedler Verlag, Coburg, mit dem Titel : An der Grenze der Freiheit´´, erscheint nunmehr eine wesentlich erweiterte und ergänzte 3. Auflage dieser auf dem Büchermarkt einzigartigen Dokumentation.Hier am Eisernen Vorhang On Freedom´s Frontier´´, dieser blutenden Grenze mitten durch das Herz unseres in der Vergangenheit so geschundenen Vaterlandes, dieser gefährlichsten und meist gefährdeten Grenze zwischen den beiden mächtigsten Militärblöcken des 20. Jahrhunderts, leisteten tausende von amerikanischen Soldaten seit der größten kriegsgeschichtlichen, politischen und menschlichen Katastrophe, die es je in der Geschichte unseres Landes gegeben hat, 45 Jahre lang - bis zum größten Wunder der modernen Geschichte, dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 und der friedlichen Wiedervereinigung unseres Vaterlandes 1990 - ihren Dienst für Frieden und Freiheit der seit 1949 bestehenden jungen Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit,´´ so Marion Gräfin Dönhoff, saßen wir Deutsche im Wartesaal der Geschichte´´, meldeten uns in den Urlaub des 20. Jahrhunderts ab´´ so der Historiker Friedrich Meinicke und wurden zur drittstärksten Wirtschaftsmacht der Welt. Mit Hilfe des Office of Military History´´ des US Hauptquartiers in Heidelberg, zahlreicher, früher vertraulicher und geheimer Dokumente, Karten, Übersichten, Dokumentationen, Truppengeschichten aus den USA , zahlreicher Veteranen der US-Armored Cavalry sowie ehemaligen Angehörigen des heute so genannten alten BGS´´ ist es dem Verfasser gelungen, eine Studie zur Zeitgeschichte, eines bewegenden und bewegten halben Jahrhunderts als Geschichte zum Anfassen´´, zu schreiben, ein realistisches, wirklichkeitsgetreues und umfassendes Bild der hier eingesetzten Eliteverbände der US-Army, der US Armored Cavalry Regiments (Panzeraufklärungsregimenter), ihrer Geschichte, Organisation und Aufgaben als für die militärische Sicherung im Süden der Bundesrepublik Deutschland zuständigen Organisation aufzuzeichnen. Gleiches gilt auch für die im 2. Teil geschilderten Verbände des Bundesgrenzschutzes seit 1951.Den seit 1956 aufgestellten Verbänden der Bundeswehr war es auf Wunsch und gemäß Weisung der Bundesregierung sowie laut NATO- Vertrag bis zur Wiedervereinigung untersagt, die militärische Sicherung der innerdeutschen Grenze als territoriale/nationale oder NATO Aufgabe zu übernehmen. Der Leser erlebt zunächst sehr anschaulich, ergänzt durch Kartenmaterial, den Blitzfeldzug´´ der US- Verbände der 3. US-Army des legendären amerikanischen Rommel´´, Generaloberst (4-Sterne General) George S. Patton, von Hessen nach Thüringen, Sachsen und kurz vor Prag, über Oberfranken und die Oberpfalz bis nach Österreich. Coburg, das am 11. April von Truppenteilen des XII. Corps dieser Armee besetzt wurde, hatte das Glück nahezu unzerstört zu bleiben, da es hier keinen nennenswerten deutschen militärischen Widerstand mehr gab und vier Wehrmachtsoffiziere unter Lebensgefahr Coburg vor der Katastrophe bewahrten.

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Stand: 19.09.2019
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Mein Kriegstagebuch als Kradschütze in der 7. P...
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Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowie im Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division vom 17. November 1938 bis 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben. Mein Kriegstagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren. Autor: Herbert Kästner mit einem Vor- und Nachwort von Harald Rockstuhl. 374 Seiten mit 407 Fotos und 6 Karten. Festeinband. Inhaltsverzeichnis I. Rekrutenausbildung 7 II. Einmarsch in die Tschecho-Slowakei 17 III. Ausbildung auf den Übungsplätzen 27 IV. Feldzug in Polen 46 V. In Hessen und im Ahrtal 102 VI. Feldzug in Frankreich 125 VII. Ostfeldzug 173 VIII. Auffrischung in Frankreich 282 IX. Abwehrkämpfe in Russland 310 X. In der Ersatzabteilung und an der Westfront 356 XI. Heimkehr 361 Aus dem Vorwort von Harald Rockstuhl: Es war Anfang 2010, als Hans-Dieter Buchmann mich fragte, ob ich Interesse hätte das Tagebuch seines Schwiegervaters Herbert Kästner zu veröffentlichen. Als ich wenige Tage später das beeindruckende Originalbuch mit dem Titel: ´´Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner´´ in den Händen hielt, war ich mit einer Veröffentlichung sofort einverstanden. Eine kleine Auflage sollte es werden. Das gut erhaltene Tagebuch war nicht nur eine Fotodokumentation mit Karten, sondern auch mit kurzen Beschreibungen hinterlegt. Das Besondere an dem Buch - das Alltagsleben eines einfachen Soldaten von Kriegsbeginn bis Kriegsende. Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 in Eisenach bis hin zum Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division. Herbert Kästner wurde am 16. Feburar 1918 geboren. Er wuchs in Langensalza auf und wurde Lehrling in der Kammgarnspinnerei Langensalza. Im Jahr 1957 schrieb er in doppelter Hinsicht sein Leben auf - damals 39 Jahre alt. Zum einen erarbeitete er eine Rede zum ´´50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Bad Langensalza´´. Im Gleichen Jahr vollendete Herbert Kästner sein Kriegstagebuch: ´´Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner´´ Seine Rede zum ´´50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Langensalza´´ ist heute noch erhalten und gibt nicht nur Einblicke in die Geschichte der Kammgarnwerke, sondern auch in das Leben des Lehrlings Kästner. Über die Gründung der Fabrik lesen wir in der ´´Chronik der Stadt Bad Langensalza´´ unter 1907 folgenden Eintrag: ´´Die Kammgarnspinnerei Weiß & Co. geht an die Norddeutsche Wollkämmerei Delmenhorst.´´ Lassen wir Ihn sprechen: Bis Ende 1931 gehörte der Betrieb dem Konzern NW & K Norddeutsche Woll- und Kammgarnspinnerei an, die Generalaktionäre waren die Gebrüder Delmenhorst. Im Sommer 1931 machten diese Bankrott und verschwanden. Die meisten Arbeiter wurden entlassen. 1932 erwarb eine belgische Actiengesellschaft diesen Betrieb und nannte sich seitdem Kammganrwerke (KWL) Langensalza. Der Hauptbetrieb war in Eupen-Malmedi unter Leitung des Generaldirektors Pößnecker. Der Betrieb kam nun auch hier wieder unter der Leitung des Direktor Hübener in Gang. Ich wurde denn am 1. Juli 1932 als Aufstecker in der Abtg. Selfaktorspinnerei eingestellt mit einem Wochenlohn von 12,- M bei 48 Stundenwoche. Der Betrieb hatte als Hauptabteilungen die Vorspinnerei, Selfaktorspinnerei, Facherei, Zwirnerei und Weiferei. Als Grundarbeiter waren in allen Abtg. hauptsächlich Frauen beschäftigt und in der Hauptabtg. Selfaktorspinnerei ausschließlich nur Männer. Die Abtg. hatte 64 Spinnmaschinen, jeweils 2 Maschinen bildeten eine Besatzung. Diese bestand aus 1 Spinner, 4 Anleger und 1 Aufstecker. Die 2 Maschinen hatten 1200 Spindeln. Die Abtg. hatte 3 Säle. An Vorgesetzen hatte die Abtg. 1 Obermeister und 3 Saalmeister, 2 Saalschlosser, 1 Transporteur für Vorgarn und 1 Befeuchter für Klima. 38400 Spindeln wurden bedient von 192 Arbeitern, 5 Hilfsarbeitern und 4 Meistern. Da es bei den Männern fast keine Fluktuation gab, war es schwer in andere Beschäftigung zu kommen und zu höherem Lohn. Als Aufstecker mußten wir alle Arbeiten verrichten wie: Spulen nachstecken, putzen. auslesen,. transportieren, kehren und nebenbei die Maschine zu bedienen lernen. 1936 wurden die ersten Anleger eingezogen zur Wehrmacht und da wurde ich Anleger mit einem Wochenlohn von 20,- - 24,- M nach Akkord (Leistung). Diese Tätigkeit führte ich bis zu meiner Einberufung am 3.4.1938 zum Arbeitsdienst aus. Bis 1938 gab es einen Haupteingang in Uffhoven in der Fabrikstraße, außerhalb der Spinnerei ging es in den Keller wo die

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Stand: 19.09.2019
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Als Gefängnisarzt im Nürnberger Prozess
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Jochanan Shelliem (Hg.) Als Gefängnisarzt im Nürnberger Prozess Das Tagebuch des Dr. Ludwig Pflücker Als das Tagebuch des Gefängnisarztes von Nürnberg im Oktober 1952 in 21 Folgen in der Waldeckischen Landeszeitung erschien, herrschte im übrigen Deutschland gegenüber den Massenmördern des Dritten Reich und allen, die damit beteiligt waren, ein Begnadigungsfieber. Der Kalte Krieg war auf dem Höhepunkt, die Waldeckische Landeszeitung schrieb für das Zonenrandgebiet. Wilhelm Bing aus Korbach muss ein besonderer Verleger gewesen sein, dass er das Pflückersche Tagebuch in seiner Landeszeitung veröffentlichte, zu einer Zeit, da die nach Kriegsende von den alliierten Militärgerichten Verurteilten begnadigt wurden und Heinrich Globke, geschützt vom Nachkriegskanzler Konrad Adenauer, für ehemalige Nationalsozialisten rechtsfreie Räume schuf und die Führer von Einsatzkommandos, zuständig für Massenerschießungen, wieder auf freien Fuß gelangten. Sieben Jahre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches legte der Waldecker Kurarzt und Urologe Dr. Ludwig Pflücker sein Tagebuch als Gefängnisarzt in Nürnberg vor. Er hatte sich nicht nach diesem Posten gedrängt, eigentlich hatte er nur besser essen wollen, als er sich am 9. Juli 1945 im Lager Mailly zur Arbeit meldete. Pflücker wurde nach Bad Mondorf gefahren und im Grandhotel einem Gefangenen im rotseiden geblümten Schlafrock mit Bronchitis vorgestellt, Hermann Göring. Bald sprach Dr. Pflücker auch mit Rudolf Heß, der ihn mit Bitten bombardierte, mit Fritzsche und von Ribbentrop, mit Keitel, Höß und Rosenberg. Dr. Pflücker begleitete seine Patienten nach Nürnberg, denn als Vertrauensperson hatte er die Angeklagten des Ersten Nürnberger Prozesses bis zu ihrer Verurteilung und Hinrichtung zu betreuen. Er beschreibt deren Verhalten, die Selbstmorde Görings und Leys, die er aus nächster Nähe miterlebte, und die Hinrichtung der Verurteilten. Der DeutschlandFunk hat seine Notizen in einer dreistündigen Sendung den Aussagen anderer Zeitgenossen gegenüber gestellt. Die ´´Lange Nacht von Nürnberg´´ enthält neben Aussagen der Angeklagten und O-Tönen aus dem Prozess die Erinnerungen von Richard W. Sonnenfeldt, dem Chefdolmetscher der amerikanischen Anklage, sowie Berichte der Journalisten Golo und Erika Mann, John Dos Passos, Victoria Ocampo, Ilja Ehrenburg und Erich Kästner. In dieser Collage kommen auch Ernst August Schepmann und Peter Lieck, Otto Sander und Martin Semmelrogge, Rosemarie Fendel und Marietta Bürger zu Wort. Die Sendung liegt dem Band in voller Länge als Audio-Hörbuch bei. Neben dem Tagebuch Dr. Ludwig Pflückers und den Abbildungen handschriftlicher Notizen der Gefangenen erläutern folgende Kapitel den Kontext: Die Tochter Dr. Ludwig Pflückers, Frau Dr. Elisabeth Naumann, beschreibt die Persönlichkeit ihres Vaters und erhellt die Hintergründe seines Todes. Dr. Ludwig Pflücker starb sechs Jahre nach dem Prozess an Depressionen. Prof. Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismus an derTU-Berlin, schätzt die Aufzeichnung Dr. Pflückers im Chor der zeitgenössischen Dokumente zum Nürnberger Prozess ein. Die Professoren Joachim Rükert, Johann Wolfgang Goethe Universität, und Michael Stolleis, seit 1991 Direktor am Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte, diskutieren über die Bedeutung der Nürnberger Prozesse. Prof. Joachim Perels geht auf die Bedeutung des Pflückerschen Tagebuches im Kontext der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ein. Prof. Iring Fetscher beschreibt die Stimmung in den Fünfzigern, den Kalten Krieg und das Begnadigungsfieber aus eigener Erfahrung. Volkhardt Knigge, Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, denkt über das pädagogische Potential des Tagebuches für unsere Tage nach. Prof. Krause-Vilmar, Interims- Direktor des Fritz Bauer Institutes an der Johann Wolfgang Goethe Universität, erläutert d

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